Manufaktur
Lisa Rosemann
Über das Objekt: Lisa Rosemanns weiße, in Blautönen bemalte Porzellangefäße sind sowohl als Vasen, als auch als Aufbewahrungsdosen zu nutzen. Dann gerne mit dem dekorativen Korkdeckel als Verschluss. Und immer äußerst dekorativ! Das ca. 17cm hohe Gefäß wurde auf der Scheibe aus französischem Porzellan gedreht und ist handbemalt. Lisa malt mit dem Pinsel oder zeichnet und ritzt zarte Linien mit Stiften und Werkzeugen in das Gefäß. Dabei lässt sie Freiraum und Bewegung in der Zeichnung. Wiederholung und Rhythmus. Das Gefäß, das helle Porzellan dient dabei als Fläche, als Leinwand. Jedes dieser Porzellangefäße ist ein Unikat.
Herstellungsverfahren: Das Porzellangefäß ist an der Töpferscheibe gedreht. Lisa Rosemann stellt ihre auffälligen Glasuren selbst her. Die Keramik ist in unterschiedlichen Blautönen handbemalt und zweifach im Elektroofen gebrannt.
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Die Malerei bildet den Ausgangspunkt in Lisa Rosemanns künstlerischer Laufbahn und verbindet sich in ihren Arbeiten mit der Keramik zu harmonischen Gesamtkunstwerken. Ihre reduzierten Porzellan- und Steinzeuggefäße dienen als Leinwand für faszinierende Farb- und Formkompositionen.
Lisa Rosemann wurde 1987 in Bückeburg geboren und lebt seit 2021 als freiberufliche Keramikerin in Bremen. Ihre künstlerische Laufbahn begann 2007 mit dem Studium der freien Kunst an der HfBK Hamburg. Danach setzte sie ihre Ausbildung an der Universität Münster fort und schloss ein Diplom in freier Malerei an der KuAk Münster bei Henk Vish ab.
In den Jahren 2015 bis 2017 sammelte sie praktische Erfahrungen in verschiedenen Werkstätten in Frankreich, Spanien und Portugal. Anschließend verbrachte sie neun Monate bei der Keramikerin Micki Schloessingk in Wales, bevor sie von 2018 bis 2020 ihre Ausbildung in Keramik bei Frauke Alber in Bremen abschloss.
Die Künstlerin schreibt selbst: „Inspiriert durch die Mitarbeit in verschiedenen Keramikwerkstätten in Europa, mein vorheriges Studium der freien Kunst und der Ausbildung zur Keramikerin kommen
in meinen Arbeiten verschiedenen Stile, Erfahrungen und Inspirationen zusammen. Ich mag es zu kombinieren und das Material Ton auszuprobieren. Auf der weißen Porzellanfläche zu zeichnen, zu malen, zu kratzen. Jedes Mal neu. Und immer wieder anders.“