Manufaktur
Hiromi Suzuki
Über das Objekt: Hiromi Suzukis kleiner Teller trägt oben eine verlaufende, mintgrüne Glasur, die durch unregelmäßige Farbtupfer in Grün und Beige sehr lebendig wirkt. Mit einem Durchmesser von ca. 15 cm und einer Höhe von ca. 2 cm kann der Teller für Kuchen oder Snacks, aber auch als Untertasse Verwendung finden. Passend dazu gibt es eine kleine Trinkschale sowie eine größere Schale separat im Angebot. Seht selbst!
Herstellungsverfahren: Hiromi Suzuki verwendet eine Mischung aus Mashiko-Ton und Ton aus anderen Regionen, wobei dies vom jeweiligen Werkstück abhängt.
Die Glasuren werden individuell von der Künstlerin angemischt, um eine matte Oberfläche zu erzielen, die die feinen Abstufungen sanfter Farben zur Geltung bringt.
Hiromi bevorzugt schlichte Formen und strebt danach, Gefäße zu schaffen, die eine sanfte, warme Ästhetik und Haptik ausstrahlen.
Hiromi Suzuki: „Es bereitet mir Freude, Stücke zu erschaffen, die schon beim Halten ein Gefühl von Ruhe und Gelassenheit vermitteln – und so helfen, Spannungen zu lösen und das Herz zu beruhigen.“
Zur Info: dieses Produkt ist Teil unserer "Japan Affairs" Ausstellung und wird nach Kauf erst Ende Juni versendet.
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Hiromi Suzuki ist eine japanische Keramikkünstlerin und lebt und arbeitet in der Stadt Mashiko, einem renommierten Zentrum für traditionelle japanische Keramik.
In Tokio geboren und aufgewachsen in Yokohama, studierte sie zwischen 1996 und 2003 am Fachbereich Internationale Studien an der Meiji-Gakuin-Universität in der Präfektur Kanagawa, bevor sie sich zwischen 2004 und 2006 in der Stadt Kasama erst im bekannten Hisato Pottery Studio (桧佐陶工房, Hisato Tōkōbō) und danach am Ibaraki Prefectural Ceramics Guidance Center zur Keramikerin ausbilden ließ.
Im Jahr 2009 ist Hiromi nach Mashiko umgezogen, um als Keramik-Künstlerin zu arbeiten.
Hiromi Suzuki mischt für ihre Arbeiten Mashiko-Ton und Ton aus anderen Regionen, verwendet aber auch sogenanntes Halbporzellan, eine feine, meist weiße Keramikart, die in den Eigenschaften und im Aussehen echtem Porzellan ähnelt, aber aus Ton, Quarz und Kalk, nicht aber aus dem für echtes Porzellan typischen Kaolin besteht.
Die Wahl der jeweiligen Tonsorte hängt vom zu erstellenden Objekt ab – so verwendet Hiromi Halbporzellan beispielsweise für Gefäße, die sie mit Malereien verziert.
Um eine matte Oberfläche auf Ihren Objekten zu erzielen und um die feinen Abstufungen sanfter Farben zur Geltung zu bringen, mischt Hiromi ihre Glasuren individuell an. Die feinen Farbverläufe auf ihren Arbeiten bergen eine Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten, und der Eindruck verändert sich je nach Lichteinfall.
Hiromi bevorzugt schlichte Formen und strebt danach Gefäße zu schaffen, die sowohl in ihrer Farbgebung als auch in ihrer Haptik eine sanfte, warme Ästhetik ausstrahlen und die Speisen beim Servieren perfekt ergänzen.
Damit möchte Hiromi Suzuki ihre Empfindungen gegenüber der Schönheit und Vergänglichkeit der Landschaften und des Wechsels der Jahreszeiten zum Ausdruck bringen. Der Gedanke, dass das Halten eines ihrer Stücke dazu beitragen könnte, Spannungen zu lösen und dem Herzen Ruhe und Geborgenheit zu schenken, bereitet ihr Freude. Trotz ihrer sanften Ästhetik besitzen Hiromis Gefäße einen unverwechselbaren Charme, der überdauert.